Zur Optimierung elektrostimulativer Hüftgelenksimplantate mit externer magnetischer Anregung

Carsten Potratz
In dieser Arbeit wird die Möglichkeit untersucht, ein elektrostimulatives System in ein Hüftgelenksimplantat zu integrieren, um den Einheilungsprozess zu verbessern. Hierfür ist es nötig, das elektrostimulierende Implantat im Hüftknochen numerisch zu simulieren, die sich einstellende elektrische Feldverteilung zu evaluieren und optimieren, um den therapeutischen Erfolg zu maximieren. Besonderes Augenmerk liegt hier neben der schnellen parallelen numerischen Feldberechnung auf der Einbeziehung der elektrochemischen Grenzschicht zwischen Implantat und biologischem Gewebe und ihrer Behandlung.
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