Stellenwert der konfokalen In-vivo-Mikroskopie des subbasalen Nervenplexus der Hornhaut in der Diagnostik einer diabetischen Neuropathie

Sabine Christina Peschel
Die konfokale In-vivo-Laser-Scanning-Mikroskopie stellt eine Methode zur quantitativen Erfassung der Morphologie des Nervensystems der diabetischen Neuropathie (dN) dar. Die Nervenfaserdichte (NFD) ist am stärksten vom HbA1c und der Neuropathie abhängig. Die Korrelationen zwischen NFD und diabetischer Retinopathie (dR) sowie dN und dR waren nur gering ausgeprägt. Trotz des Bedarfs an Weiterentwicklungen besitzt diese Untersuchung ein erhebliches Potential als Surrogatparameter einer dN, objektiv und nicht-invasiv eine neuronale Beteiligung bei Diabetespatienten zu erfassen.
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