Zusammenhang von arbeits- und personenbezogenen Indikatoren mit psychischer Gesundheit bei verbeamteten und angestellten Gymnasiallehrkräften

Lucas Fritz Möll
Diese Arbeit untersucht den Zusammenhang von arbeits- und personenbezogenen Indikatoren mit psychischer Gesundheit bei Lehrkräften. Dabei nutzt sie Daten der Studie „Lehrerarbeit im Wandel" von Seibt und Kreuzfeld (2017). Es zeigten sich bei einem Drittel gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen, 40 % verausgaben sich zu sehr für die Arbeit. Vier Prozent sind stark Burnout gefährdet. Arbeitsbedingungen und Personenmerkmale sind die relevantesten Einflussfaktoren auf die psychische Gesundheit, Beamtenstatus und Arbeitszeitmaße von untergeordneter Bedeutung.
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