Refraktometrie zur Messung des gastralen Nahrungstransportes in der neurologischen Intensivmedizin

Matthias Kästner
Durch serielle Konzentrationsbestimmungen des Mageninhaltes kann das gastrale Residualvolumen berechnet werden. Die Konzentrationsbestimmung mittels Refraktometrie wurde mit der Glucosebestimmung mit einem Blutzuckermessgerät und dem Bradford-Test verglichen. Die Refraktometrie misst präziser und wird weniger durch Magensaft beeinflusst. Feeding-Intolerance und Unterernährung treten bei neurologischen, enteral ernährten Intensivpatienten häufig auf. In diesem Kollektiv zeigte sich die serielle Refraktometrie als praktikable und kostengünstige Methode zur Erfassung der Magenentleerung.
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