Migräne im Spannungsfeld von Depressivität, Einsamkeit und sozialer Vernetztheit

Laura-Marie Brill
Es wurden von Migräne Betroffene und Gesunde über zertifizierte Fragebögen über ein Online-Panel in einer Querschnittsstudie hinsichtlich dem Vorliegen einer Depression sowie Einsamkeit und sozialer Vernetztheit befragt. Bei von Migräne Betroffenen konnte signifikant häufiger eine Depression (mittels PHQ-9) detektiert werden. Das Vorliegen einer Depression führte zu einem höheren Maß an Einsamkeit (UCLA Loneliness Scale) und geringerer sozialer Vernetztheit (Social Network Index) wohin gegen das Vorliegen einer Migräne keinen signifikanten Einfluss auf beide Aspekte zeigte.
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