Psychologische Beiträge im Ersten Weltkrieg. Brettel Ausdruck von Kriegsbegeisterung und Patriotismus oder Ergebnis des Entwicklungsstandes psychologischer Theorie und Forschung?

Marianne Müller-Brettel
Die psychologischen Beiträge im Ersten Weltkrieg werden vor dem Hintergrund des damaligen Entwicklungsstandes der Psychologie aus psychologiegeschichtlicher Perspektive diskutiert. Psychologen bestätigten sich im Ersten Weltkrieg als Militärpsychologen, führten Untersuchungen über die Kriegsauswirkungen an Erwachsenen und Kindern durch und verfassten psychologische Schriften über Kriegsursachen. Erfolg und Qualität dieser Aktivitäten waren sehr unterschiedlich. Anhand einer bibliometrischen Analyse der im Psychological Index (1895-1936) dokumentierten Literatur und anhand der zwischen 1908 und 1920 geführten Diskussion über die Aufgaben der...
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