Vom Genotyp zum Phänotyp – Phaeobacter inhibens DSM 17395 unter Berücksichtigung der extrachromosomalen Elemente: Phänotypisches MicroArray und Auswertungsmethoden

Nora Roesky
Das Meeresbakterium Phaeobacter inhibens DSM 17395, ehemals Phaeobacter gallaeciensis, gehört der Roseobacter-Klade an und wurde, ausgehend vom Genotyp – einem Chromosom und drei extrachromosomale Elementen - auf seinen Phänotyp hin untersucht. Die extrachromosomalen Elemente, ehemals Plasmide, sind als Chromide klassifiziert. Die extrachromosomalen Elemente von unterschiedlichen Spezies innerhalb der Roseobacter-Klade wurden zunächst bezüglich ihrer Bedeutung für eine Biofilmbildung genotypisch untersucht und phänotypisch mittels Biofilmassays getestet. Für Phaeobacter inhibens DSM 17395 und drei Chromid-Mutanten des Bakteriums: (1)...
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