Der Bruchvorgang im Glas

Hubert Schardin & Wolfgang Struth
Das Cranz-Schardin'sche Verfahren zur Hochfrequenzkinematographie erlaubt durch seine hohe Bildfrequenzen (in diesem Film bis zu 6,5 x 10{6} B/s) Aufnahmen von der Ausbreitung eines Bruches im Glas, die mit einer Geschwindigkeit von 1500m pro Sekunde erfolgt. Trotz der geringen Zahl von Einzelbildern, die das Verfahren liefert, ergeben diese im Film eine glatte Bewegungsfolge, bei deren mehrfacher Wiederholung alle Einzelheiten des Bruchvorganges gut zu erkennen sind. Es werden durch Schrägschüsse Brüche bei Glasplatten verschiedener Art, darunter...
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