Klinisch relevante Unterschiede in der Morphologie von Radiofrequenzablations-Nekrosen in der KM-unterstützten Computertomographie und im Frischgewebepräparat – eine experimentelle in-Vivo-Untersuchung mit drei RFA-Systemen

R. Wahba, C. Bangard, S. Rösgen, R. Kleinert, K.-J. Lackner, A.H. Hölscher & D.L. Stippel
Einleitung: Die Radiofrequenzablation (RFA) ist eine Technik bei der mittels hochfrequenter Wechselströme definierte Nekrosen im Gewebe induziert werden können. In der hepato-biliären Chirurgie ist sie im Rahmen multimodaler Therapiekonzepte bei malignen Lebertumoren (Metastasen und HCC)[for full text, please go to the a.m. URL]