Gesundheitsökonomische Modellierung zum Einsatz von intravaskulärer Brachytherapie bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit

Vitali Gorenoi, Charalabos-Markos Dintsios, Matthias P. Schönermark & Anja Hagen
Hintergrund Intravaskuläre Brachytherapie wird zur Reduktion der Restenose nach perkutaner transluminaler Angioplastie (PTA) mittels Ballondilatation mit bzw. ohne Stenting bei der Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) durchgeführt. Die Kostenwirksamkeit der Brachytherapie[for full text, please go to the a.m. URL]