Bestimmung der gentamicininduzierten Stickstoffmonoxid-Bildung in den Bogengangsampullen und Otolithenorganen

Kai Helling, Ulf-Rüdiger Heinrich, Lukas Heusgen, Jürgen Brieger & Wolf Mann
Einleitung: Die intratympanale Gentamicin-Applikation ist eine wesentliche Therapieoption beim Morbus Ménière. Klinische Studien konnten zeigen, dass schon bei geringer Dosierung von Gentamicin die Haarzellen in den Otolithenorganen und Bogengängen geschädigt werden. Hierbei war [for full text, please go to the a.m. URL]