Langzeittherapie mit Rapamycin reduziert in ApcMIN-Mäusen die Polypenzahl und normalisiert onkogene Ionenkanäle

Gudrun Koehl, Melanie Spitzner, Jiraporn Ousingsawat, Rainer Schreiber, Karl Kunzelmann & Edward Kenneth Geissler
Einleitung: Die Anti-Tumorwirkung des Immunsuppressivums Rapamycin (Rapa) gewinnt durch die hohe Inzidenz von Tumoren bei Transplantationspatienten stark an Bedeutung. Rapa ist in klinischen Studien zur Therapie von soliden Tumoren. Rapamycin inhibiert an der Lymphozytenaktivierung beteiligte K-Kanäle.[for full text, please go to the a.m. URL]