Stimmsynthese mit einem Zwei-Massen-Modell der Stimmlippen mit dreieckigem Öffnungsquerschnitt

Peter Birkholz, Bernd J. Kröger & Christiane Neuschaefer-Rube
Hintergrund Für die Analyse und Synthese der Stimmfunktion werden häufig Zwei-Massen-Modelle (ZMM) nach dem Vorbild des Modells von Ishizaka und Flanagan [ref:1] eingesetzt, da sie eine geringe Komplexität besitzen aber viele wesentliche Eigenschaften realer Phonation nachbilden.[for full text, please go to the a.m. URL]