Beitrag zum Pathomechanismus der Schenkelhalsfrakturen: das Bündelpfeiler-Konzept

B. Heimkes, T. Skuban, A. Baur-Melnyk & T. Vogel
Fragestellung: Wichtige osteologische Arbeiten zum Pathomechanismus der Schenkelhalsfrakturen zeigen, dass der Schenkelhals lateralseitig in Höhe der Fossa trochanterica („upper portion of the neck“) am schwächsten ausgebildet ist. Von dort gehen alle Frakturen aus, unabhängig[for full text, please go to the a.m. URL]