Gefährdet die Durchführung einer Ganzkörper-Computertomographie einen instabilen Traumapatienten? Eine Analyse des Traumaregisters der DGU

S. Huber-Wagner, J. Stegmaier, M. Wierer, W. Mutschler, K.-G. Kanz, R. Lefering & Sektion NIS Der DGU
Fragestellung: In 2009 konnte erstmals der Nachweis erbracht werden, dass die Durchführung einer Ganzkörper-Computertomographie (GKCT) im Rahmen der Frühphase der Schockraumversorgung einen signifikanten, positiven Effekt auf die Überlebenswahrscheinlichkeit von hämodynamisch[for full text, please go to the a.m. URL]