Lemierre-Syndrom: Zwei Fälle einer humanen Necrobacillose

Susanne Kinzer, Kerstin Blessing, Wolfgang Maier & Gerd Jürgen Ridder
Das Lemierre Syndrom ist durch ein septisches Krankheitsbild definiert, das in der Folge einer oropharyngealen Infektion auftritt. Pathogenetisch handelt es sich um hämatogene Streuung eines pharyngealen Fokus mit Nachweis einer Jugularvenenthrombose und septischen Herden, meist in Lunge oder Gelenken.[for full text, please go to the a.m. URL]