Klinische Bedeutung von TP53-Alterationen beim Nebennierenrindenkarzinom (ACC)

Jens Waldmann, Nikolaos Patsalis, Volker Fendrich, Peter Langer, Wolgang Saeger, Brunhilde Chalopuka, Detlef K. Bartsch & Emily P. Slater
Einleitung: TP53 Genmutationen induzieren eine nukleäre Akkumulation von TP53, die immunhistochemisch(IHC) nachgewiesen werden kann. Bei anderen soliden Tumoren sind TP53 Mutationen aber nur in 50-65% der IHC positiven Tumore nachweisbar, während dieser Zusammenhang beim ACC bisher nur[for full text, please go to the a.m. URL]