RET Mutationen und Polymorphismen bei hypertropher Pylorusstenose

Alexandre Serra, Jon Genuneit, Katrin Schuchardt, Gabriele Schackert, Clothilde Leriche, Hans Konrad Schackert & Guido Fitze
Einleitung: Die spastisch-hypertrophe Pylorusstenose (HPS) ist eine häufige Krankheit im Säuglingsalter, mit einer Frequenz von ca. 2–3 Kindern pro 1.000 Neugeborene. Ein genetischer Hintergrund wird wegen der familiären Häufung der Krankheit vermutet. Als mögliches[for full text, please go to the a.m. URL]