Neurofibromatose Typ I – Interdisziplinäres Screening und Interdisziplinäre Therapie

Wolfgang Happak, D. Lumenta, M. Schmid & M. Frey
Mit einer Prävalenz von 1:3-5000 ist die Neurofibromatose Typ I eine der häufigsten genetischen Erkrankungen. Der Vererbungsmodus ist autosomal dominant und betrifft ein Gen, das für die Bildung des tumor suppressor protein Neurofibromin verantwortlich ist. Eine verminderte Neurofibro[for full text, please go to the a.m. URL]