Stand der Therapie der instabilen pertrochantären Femurfraktur: Ergebnisse einer Umfrage an Unfallchirurgischen Kliniken in Deutschland

M. Knobe, S.C. Mooij, R.M. Sellei, R. Münker, R. Pfeifer & H.-C. Pape
Fragestellung: Die Versorgung der instabilen pertrochantären Femurfraktur (AO 31A2) ist häufig mit einer hohen mechanischen Komplikationsrate sowie einem eingeschränkten Outcome behaftet, weshalb trotz uneinheitlicher klinischer Studienlage zunehmend eine intramedulläre Vorgehens[for full text, please go to the a.m. URL]