Antimikrobielle Peptide (AMP) und proinflammatorische Zytokine in der periimplantären Gelenksflüssigkeit - neuartige diagnostische Marker der Endoprotheseninfektion

I.J. Banke, P. Prodinger, R. Burgkart, B. Saldamli, Y. Dombrowski & H. Gollwitzer
Fragestellung: Der erfolgreiche Implantatwechsel setzt eine sichere Differenzierung septischer gegenüber aseptischer Endoprothesenlockerungen voraus. Hierbei stellt der klinisch weitgehend unauffällige „low-grade Infekt“ ein großes diagnostisches Problem dar. Unzureichen[for full text, please go to the a.m. URL]