Antithrombotische Therapie bei Patienten mit Vorhofflimmern und akutem Koronarsyndrom (AFibACS-Register) – Behandlungsrealität und Entscheidungsdeterminanten

Claire Hegenbarth, Birga Maier, Hildegard Schulz, Elke Braun, Ralph Schoeller, Helmut Schühlen, Heinz Theres & Steffen Behrens
Hintergrund: 15–20 Prozent aller Schlaganfälle werden durch Vorhofflimmern verursacht. Eine Antikoagulation mit Phenprocoumon vermindert das Schlaganfallrisiko um über 60 Prozent. Patienten mit Vorhofflimmern, die wegen eines akuten Koronarsyndroms behandelt werden, benötigen f[for full text, please go to the a.m. URL]