Multivariate Äquivalenztests basierend auf paarweisen Abstandsmaßen

Kai Antweiler & Siegfried Kropf
Einleitung: Äquivalenz- und Nichtunterlegenheitstests gewinnen eine zunehmende Bedeutung in der biometrischen Praxis. Üblicherweise betrachtet man dabei einen einzelnen Endpunkt. Für multiple Endpunkte gibt es verschiedene Ansatzpunkte (z.B. [ref:4]; [ref:2]), die [for full text, please go to the a.m. URL]