Schätzung von Inzidenzen in Routinedaten der Gesetzlichen Krankenkassen in Abhängigkeit der Länge des diagnosefreien Vorlaufs

Sascha Abbas, Peter Ihle, Ingrid Köster & Ingrid Schubert
Hintergrund: Mittels Routinedaten werden vielfach Prävalenzen und Inzidenzen berechnet. Eine gängige Vorgehensweise ist zunächst die Definition von prävalenten Fällen unter Anwendung einer geeigneten krankheitsspezifischen Falldefinition. Die Definition der inzidenten Fälle[for full text, please go to the a.m. URL]