Die Eignung von Sekundärdaten zur Evaluation eines Interventionsprojekts – Erfahrungen aus der AGil-Studie

Enno Swart, Dorothea Thomas, Stefanie March, Tina Salomon & Olaf Von Dem Knesebeck
Hintergrund: Die Datenverknüpfung von Primär- und Sekundärdaten, speziell von Routinedaten der GKV wird in der Versorgungsforschung als Möglichkeit gesehen, die Vorteile beider Datenquellen synergistisch zu nutzen und dabei deren Nachteile zu überwinden. Neben der Klärung[for full text, please go to the a.m. URL]