Frührehabilitation von Patienten mit Schluckstörungen infolge eines Kopf-Hals-Tumors

Christiane Hey, Oliver Seitz, Markus Hambek, Robert Sader, Timo Stöver & Katrin Neumann
Einleitung: Die Prävalenz von Dysphagien infolge von Kopf-Hals-Tumoren wird je nach Größe und Sitz des Tumors sowie Art der onkologischen Therapie mit bis zu 88% angegeben. Für den Patienten bedeutet dies eine deutliche Reduktion der Lebensqualität, für das Gesundheitssystem[for full text, please go to the a.m. URL]