Grubenpapille mit Makulaabhebung – Fallvorstellung

E. Voigt & H. Sachs
Die Grubenpapille zählt mit einer Häufigkeit von 1:10.000 zu den seltenen kongenitalen Optikusanomalien, welche durch eine pathologische Verbindung zwischen Glaskörper-, Subarachnoidal- und subretinalem Raum gekennzeichnet ist. In 30–50% der Fälle ist diese Anomalie mit[for full text, please go to the a.m. URL]