Langstreckige Dekompressionen und Fusionen bei zervikaler Myelopathie

Jörg Klekamp
Einleitung: Die zervikale Myelopathie stellt eine häufige Erkrankung dar als Folge degenerativer Veränderungen der Halswirbelsäule. In dieser Arbeit sollen zwei Gruppen von Patienten gegenübergestellt werden, die bei degenerativen Veränderungen über mindestens 3 Segmente[for full text, please go to the a.m. URL]