Essstörungen und essgestörte Verhaltensweisen bei Schülerinnen und Schülern – eine differentielle Analyse zwischen Schulformen (Schulische Prävention von Essstörungen)

Florian Hammerle, Arne Bürger, Michael Huss, Ute Spranger & Wachtarz Claudia
Hintergrund: In epidemiologischen Untersuchungen wurden Essstörungen häufig mit kurzen Fragebögen gemessen [ref:2]. Dabei wurde ermittelt, dass bis zu 21,9% der Teilnehmer essgestörte Verhaltensweisen berichteten. Im Kontrast gibt Herpertz-Dahlmann [ref:1][for full text, please go to the a.m. URL]