Wie häufig ist selten? Vergleich verbalisierender und quantifizierender Beschreibungen der Häufigkeit unerwünschter Wirkungen in Gesundheitsinformationen

Roland Büchter, Dennis Fechtelpeter, Marco Knelangen, Martina Ehrlich & Andreas Waltering
Hintergrund: Die angemessene Darstellung von unerwünschten Wirkungen ist ein wichtiger Bestandteil von evidenzbasierten Patienteninformationen. Sie ist Voraussetzung dafür, dass die Leserinnen und Leser den Nutzen und Schaden von Interventionen abwägen können. Bei Angaben zur Häufigkeit[for full text, please go to the a.m. URL]