Ein Ohr genügt? – Psychosoziale Belastung einseitig Ertaubter ein Jahr nach CI-Versorgung

Petra Kirchem, Thorsten Burger, Stefanie Kröger, Thomas Wesarg, Susan Arndt, Antje Aschendorff & Roland Laszig
Einleitung: Ob einseitig Ertaubte nach medizinischer Indikation mit einem CI versorgt werden können, wird von den Kostenträgern im Einzelfall entschieden. Eine Ablehnung erfolgt meist mit dem Argument, dass der Patient noch ein gesundes Ohr zur Bewältigung seines Alltags habe. Dies warf[for full text, please go to the a.m. URL]