Perilymphhydrostase nach intracochleärer Substanzapplikation durch die Rundfenstermembran

Stefan Plontke, Jared Hartsock & Alec Salt
Einleitung: Die intratympanale Medikamentenapplikation erlaubt nur eine eingeschränkte Kontrolle über die intracochleär und intralabyrinthär erreichten Konzentrationen. Die direkte Injektion in die Perilymphe (PL) ist deutlich effizienter und es werden konsistentere Medikamentenspiegel[for full text, please go to the a.m. URL]