GNA11- und GNAQ Mutationsanalyse bei unklaren Malignomen – ein neuer diagnostischer Marker für Metastasen des uvealen Melanoms?

M.R.R. Böhm, A. Tsianakas, T. Spieker, U.H. Grenzebach, R.-L. Merté & N. Eter
Hintergrund: Uveamelanome (UM) streuen im Falle einer Metastasierung typischerweise in die Leber, seltener in Lunge und Knochen. Orbitale- oder subkutane Metastasen sind insbesondere als Erstmanifestation eines metastasierten UM eine absolute Rarität. Wir präsentieren neue Aspekte der Mutationsanalysen[for full text, please go to the a.m. URL]