Verschluss rektovaginaler und rektourethraler Rezidiv-Fisteln durch Musculus Gracilis-Transposition

Stanislav Korsun, Alexandra Lydia Keßler, Gudrun Liebig-Hörl & Alois Fürst
Einleitung: Rektovaginale und rektourethrale Fisteln sind häufig durch Gewebedefekte, Narbenbildung und schlechte Durchblutungsverhältnisse charakterisiert. Eine Methode des Fistelverschlusses mit simultaner Auffüllung des Gewebedefektes stellt die Musculus Gracilis-Transposition [for full text, please go to the a.m. URL]