Pelvines Neuromonitoring – Eine Entscheidungsgrundlage zur individualisierten Sekundärprävention von Erektionsstörung?

Daniel Kauff, Rika Bettzieche, Hauke Lang & Werner Kneist
Einleitung: Erektionsstörungen nach Rektumchirurgie sind häufig und stehen im Zusammenhang mit der intraoperativen Schädigung autonomer Beckennerven. Studien haben gezeigt, daß die Einnahme von Sildenafil die postoperativ eingeschränkte sexuelle Funktion verbessert (Tertiärprävention).[for full text, please go to the a.m. URL]