Die craniale Magnetresonanztomographie in der Diagnostik des leichten kindlichen Schädel-Hirn-Trauma: Diagnostischer Overkill oder sinnvolles diagnostisches Instrument?

Gesa Cohrs, Alexander Bernsmeier, Johannes Hensler, Michael Synowitz, Hubertus Maximilian Mehdorn & Friederike Knerlich-Lukoschus
Einleitung: Die cMRT (craniale Magnetresonanztomographie) ist eine sensitive und etablierte Methode ohne das Risiko einer Strahlenexposition. Bisher ist es in der Primärdiagnostik beim kindlichen Schädel-Hirn-Trauma (SHT) nicht etabliert. Diese retrospektive Studie untersucht den Nutzen und[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]
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