Ergebnisqualität medizinischer Rehabilitation: Zum Zusammenhang von „Patient Reported Outcomes“ (PROs) und „harten“ Outcomedaten am Beispiel der geleisteten Sozialversicherungsbeiträge

Rüdiger Nübling, Rainer Kaluscha, Gert Krischak, David Kriz, Heike Martin, Gottfried Müller, Jürgen Renzland, Monika Reuss-Borst, Jürgen Schmidt, Udo Kaiser & Edwin Toepler
Hintergrund: Die Ergebnisqualität medizinischer Rehabilitationsleistungen wird häufig über „Patient Reported Outcomes“ (PROs) gemessen. Die Bedeutung von PROs für die Nutzenbeurteilung von therapeutischen Interventionen und damit auch für die Versorgungsforschung[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]
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