0,01% Atropin – Augentropfen zur Hemmung der Myopieentwicklung: Welche kurzfristigen Veränderungen sind zu erwarten?

Andreas Fricke, Y. Dieks, R. Fulga, F.T.A. Kretz, G.U. Auffarth, D.R.H. Breyer, K. Klabe & H. Kaymak
Hintergrund: Im asiatischen Raum wird bei einer Myopieprogression bei Schulkindern von -0,75 D pro Jahr eine niedrigdosierte, abendliche Augentropfentherapie mit Atropin (0,01%) empfohlen. Bekannt ist bisher, dass bei Atropinkonzentrationen von 0,5-1% eine Pupillenerweiterung von bis zu 3,2[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]
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