Lebensqualität bei Kindern mit Laryngomalazie nach chirurgischer Intervention

Annette P. Zimmermann, Michael Bernhard, Jochen A. Werner & Andreas M. Sesterhenn
Einleitung: Unter Laryngomalazie versteht man eine abnorme Weichheit der supraglottischen Larynxstrukturen und deren inspiratorischen Kollaps in die Glottis. In der Literatur wird die Laryngomalazie mit 60% als die häufigste kongenitale laryngeale Anomalie beschrieben. Da jedoch beim Großteil dieser Kinder eine spontane Rückbildung der Beschwerden erfolgt, wird lediglich bei Kindern mit massiven Symptomen wie zum Beispiel Apnoephasen eine operative Therapie notwendig. Methoden: Es erfolgte eine retrospektive Analyse aller Kinder mit Laryngomalazie und Ihrer Eltern, welche in...