Die digitale Volumentomographie als Planungshilfe für die epithetische Versorgung mit Knochenverankerungen bei kraniofazialen Defekten

Jan B. Weise, Saskia Pfannenschmidt & Udo Gertler
Die digitale Volumentomographie (DVT) ist in den letzten Jahren für die Diagnostik in der dentalen Behandlung, z. B. in der Implantologie und Endodontie mit Erfolg eingeführt worden. Durch die Darstellung von 3D-Aufnahmedaten entstehen räumliche Ansichten, die in Detail und Schärfe mit der des konventionellen CT mindestens vergleichbar sind. Neben der hohen Auflösung ohne störende Metallartefakte zeichnet sich die DVT vor allem durch eine geringere Effektivdosis im Vergleich zum CT-Scan aus. Anhand eines Fallbeispieles möchten wir...