Aufklärung von Patienten mit Riechstörungen

Boris Haxel, Alexander Nisius, Kai Fruth, Wolf Mann & Axel Muttray
Einleitung: Riechstörungen gehören mit einer Prävalenz von 15 bis 20% zu den häufigen Gesundheitsstörungen in der Bevölkerung. Hochgradige Beeinträchtigungen finden sich bei 5%. Aufgrund eines nicht oder nur eingeschränkt funktionierenden Riechvermögens sind Betroffene spezifischen Gefährdungen ausgesetzt. Deshalb stellt die Aufklärung über diese Gefahren eine wichtige ärztliche Aufgabe dar. Methoden: Anhand einer Literatur-Recherche und eigenen Untersuchungen wurden Daten zur Informiertheit von Patienten über ihre Erkrankung, über spezifischen Gefahren und zur Aufklärung der Betroffenen erhoben. Ergebnisse: Insgesamt...