Die „Humanembryologische Dokumentationssammlung Blechschmidt“

Michael Markert
Der Wissenschaftshistoriker Michael Markert untersuchte von 08/2017 bis 07/2019 die Herkunft der 430 Schnittserien menschlicher Embryonen und Föten in der sogenannten „Humanembryologischen Dokumentationssammlung Blechschmidt“. Diese Präparate waren Grundlage für das wissenschaftliche Lebenswerk des Anatomen Erich Blechschmidt (1904-1992), der von 1942 bis 1974 das Anatomische Institut der Universität Göttingen leitete. Aufgabe des gemeinsam von Zentraler Kustodie, Zentrum Anatomie und Medizinischer Fakultät finanzierten Projektes war es, eine umfassende Dokumentation der Schnittserien, ihrer Gewinnung, Integration in die Sammlung...
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