Non-negative matrix factorization as a tool for fMRI analysis of dynamicity and individuality of functional networks

Christoph Fürböck
Funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT oder fMRI) liefert detaillierte Information über die Gehirnaktivität, die in dieser Arbeit mit Nicht-negativer Matrixfaktorisierung (NMF) analysiert wird. Das Ergebnis ist eine Einteilung des Gehirns in Regionen, welche reproduzierbar und interpretierbar ist. Diese Regionen spiegeln Einheiten wider, die sich funktional ähnlich verhalten. NMF erzeugt für jede Testperson individualisierte Ergebnisse, welche innerhalb derselben Person (within) und gegenüber den anderen Personen (across) verglichen werden. Der Vergleich zeigt eine hohe within Reproduzierbarkeit (Korrelation = 0.89)...
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