Affektive Kongruenzeffekte in der Stroop-Aufgabe: Primärdaten und Steuerprogramme

Klaus Rothermund & Dirk Wentura
In zwei Experimenten wurden assoziative und affektive Primingeffekte mit einer modifizierten Stroop-Aufgabe untersucht. (Im ersten Experiment wurden explorativ auch Kategorie-Exemplar-Primingeffekte analysiert, die eine Zwischenstellung zwischen stimulusspezifischen Assoziationen und Kategorierelationen einnehmen). Die Analyse affektiver Primingeffekte mit der Farbbenennaufgabe ist besonders geeignet, die Hypothese einer automatischen Aktivationsausbreitung zu valenzkongruenten Inhalten zu überprüfen, da sie (a) Alternativerklärungen in termini von Reaktionsbahnung oder -interferenz ausschließt und (b) sowohl für spezifische (erhöhte Zugänglichkeit bestimmter Reize) als auch unspezifische (Interferenz durch...
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