Digitale Annotation Im Spiegel Praktischer Web-Annotation - Erschließung Heterogener (Bild-) Quellen

Harald Lordick
Die für die Geisteswissenschaften auch quantitativ relevanten, verteilten digitalen Repositorien bieten zumeist (nur) Digitalisate (Handschriften, Archivmaterialien, Bücher, Periodika) in der Form von gescannten Seitenabbildern (Images), die nicht standardisiert auf Webseiten präsentiert werden. Generische Werkzeuge der manuellen Web-Annotation unterstützen den geisteswissenschaftlichen Forschungsprozess und die strukturierte Erschließung dieser Quellen, an die wiederum computergestützte Such-, Auswertungs- und Visualisierungsverfahren anknüpfen können.
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