Klinische Untersuchung eines ionenfreisetzenden Komposits in Klasse I + II Kavitäten

Tobias Schott
An der LMU München wurden an 16 Patienten 93 Füllungen eines ionenfreisetzendes Komposit gelegt. Nach 6, 12, 18-Monaten wurden die Füllungen hinsichtlich Ihrer klinischen Wertigkeit beurteilt. Anhand von Gipsmodellen, gewonnen von Abdrücken, konnte mit Hilfe einer rasterelektronenmikroskopischen Nachuntersuchung der Füllungsrand beurteilt werden. Das Material konnte aufgrund gravierender Mängel nicht für den Praxisgebrauch empfohlen werden.
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