Komorbidität der Insomnie mit anderen schlafmedizinischen und psychiatrischen Diagnosen: Ergebnisse aus einem Kollektiv eines schlafmedizinischen Zentrums

Anja Piehl, Jens Acker, Jürgen Herold, Günter Niklewski & Kneginja Richter
In dieser Untersuchung wurde die Komorbidität der Insomnie mit anderen schlafmedizinischen und psychiatrischen Diagnosen untersucht. Hierzu wurden die Schlaflaborbriefe von 102 Insomniepatienten eines schlafmedizinischen Zentrums (mittleres Alter: 49 Jahre; 64 Frauen, 38 Männer) nach diesbezüglich relevanten Diagnosen durchsucht. Die höchste Komorbidität zeigte sich mit depressiven Störungen (50%) gefolgt von schlafbezogenen Atmungsstörungen (17,6 – 37,3%) und schlafbezogenen Bewegungsstörungen (12,7 – 21,5%). Dieser Befund spricht bei Vorliegen einer Insomniesymptomatik für die routinemäßige Durchführung einer fundierten Diagnostik mit...
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