Rechtzeitige Warnung vor Hitzerekorden - KIT Forschungsprojekt zu Extremwetterereignisse entdeckt neue Ursachen für Hitzewellen- Campusreport am 26.11.2019

Stefan Fuchs
Mit dem heißesten Juli seit Beginn der Wetteraufzeichnungen be-scherte uns dieses Jahr erneut Hitzerekorde. Dabei kletterten die Temperaturen in mehreren europäischen Ländern auf über 42 Grad. Schuld an diesen Hundstagen im Juli 2019 waren nicht nur die gefürchteten Wüstenwinde aus der Sahara. Im Rahmen eines am Karlsruher Institut für Technologie koordinierten Forschungs-projekts zu Extremwetterereignissen wurden auch über den Atlantik heranziehende Luftmassen beobachtet, die sich durch das Absinken aus großer Höhe rasch aufheizten.
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