Beitrag gestörter epigenetischer Regulation zur veränderten Hämoglobinexpression bei der juvenilen myelomonozytären Leukämie

Silvia Fluhr
Erhöhte Werte fetalen Hämoglobins (HbF) treten häufig bei Patienten mit juveniler myelomonozytärer Leukämie (JMML) auf und sind mit einer schlechten Prognose assoziiert. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, molekulare Mechanismen aufzudecken, die die gestörte Hämoglobinexpression bei der JMML bedingen. Dabei sollte insbesondere untersucht werden, ob erhöhte HbF-Anteile bei der JMML auf epigenetische Veränderungen zurückgeführt werden können. Erythroblasten von JMML-Patienten wiesen einen variablen Anteil von ɣ-Globintranskripten auf, der mit dem HbF-Anteil korrelierte und im Vergleich zur...
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