Die Rolle von Rap1a in dendritischen Zellen und GvHD nach Stammzelltransplantation

Juliane Steinmann
Die GvHD stellt als eine der hauptsächlich auftretenden Komplikationen nach alloHSZT den Hauptgrund für die sogenannte non-relapse Mortalität dar. Grundlegend bei der Pathogenese ist die Interaktion von Donor-T-Zellen mit APC. Die Prävention und Therapie sowohl der akuten als auch der chronischen GvHD ist bisher nicht befriedigend und daher Gegenstand aktueller Forschung. In dieser Arbeit wurde zunächst die Funktion von Rap1a in DC untersucht. Für alle Versuche wurde die im eigenen Labor generierte Rap1a-ko Maus verwendet....
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